Merkel - Migrationspakt - Nichts als die Wahrheit ? - Die Grünen und Ihr Konstrukt der Lügen ! ????☝️

Willkommen in der Welt des Canis lupus ( Wolf )

Wölfe gehören zu den faszinierendsten Tieren überhaupt. Kaum ein Tier spielte in der Kulturgeschichte der Urvölker eine so zentrale Rolle. Von den Wölfen geht eine heimlich-unheimliche Faszination aus, die uns seit Jahrhunderten begleitet. In der Gestalt eines Raubtiers, von dem der Mensch seit Urzeiten denkt, das er ihm gefährlich werden kann. Er wurde in unseren Gefilden verstossen, vertrieben und nahe zu ausgerottet. Dennoch war es seine unbezähmbare Kraft und Eleganz, sein Überlebenswille, und der Mut weniger, die Ihm den Weg zurück aufzeigten. Seit einigen Jahren, können wir wieder sein unheimliches Heulen im Dunkeln der Wälder hören.

Kaum ein anderes Tier der Nordhalbkugel, hat in ihrer Kulturgeschichte so eine große Rolle gespielt wie der Wolf ( Canis lupus ). Wo immer er mit dem Menschen in Kontakt kam, hat er Märchen und Legenden beeinflusst, in denen ihm stets eine mystische Rolle zukam.

In der germanischen Mythologie begleiteten stets zwei Wölfe, Geri und Freki, den Toten- und Kriegsgott Wotan. Jedoch  verhieß ihm die Mythologie, dass er beim Weltuntergang vom Fenriswolf verschlungen würde. Die Indianer Nordamerikas sahen in dem Wolf einen Bruder, und fühlten sich gar Wolfsclans zugehörig.

In den folgenden Jahrhunderten änderte sich jedoch das Bild vom Wolf. Nachdem die Menschen zu Siedlern wurden, trat der Wolf plötzlich in direkte Konkurrenz zu dem Menschen. Im zuge dessen wurde er zum Inbegriff des Bösen. Geschichten wurden erfunden, Legenden bildeten sich, und der Wolf wandelte sich zu dem gefräßigen und bösartigen Isegrim dieser Erzählungen. Die Märchen von Rotkäppchen und dem bösen Wolf, der die Großmutter fraß, kennt heute jedes Kind.

Nun sind Sie zurück, lasst Sie uns schützen, denn wenn der Wolf im Wald ist, ist der Wald gesund.

 

Euer

Carsten

 

Es geht um unsere Heimat, packen wir es an!

Es geht um unsere Heimat, packen wir es an!

In den letzten Jahren ist in Deutschland das soziale Gefüge immer weiter auseinander gegangen.

Nicht zuletzt durch die bis heute rechtswiedrige Grenzöffnung durch die Bundesregierung.

 

Bei derzeit 1,2 Millionen fehlenden Wohnungen, ca. 450000 Rentner die unterhalb Hartz4 liegen,

ca. 2,5 Mio. Kinder unterhalb der Armutsgrenze. Ein Zweiklassen Gesundheitssystem, Millionen von Niedriglohn Jobbern, etc.

 

Aber das was unser Land derzeit spaltet, ist vor allem die von der Regierung, den Altparteien und von den Medien

unterstützte Spaltung der Gesellschaft in eine Ideologische Linke und Rechte.

 

Alles in allem hat man das Gefühl das dies mit voller Absicht geschieht, aber mit welchem Ziel ?

 

Es liegt an uns allen, wieder Gemeinsam, Ideologiefrei, Gewaltfrei und Vereint in die Zukunft zu schauen.

Lasst uns unsere Heimat wieder zu einem Ort zu machen, in dem man in Frieden und Freiheit leben kann.

 

Euer Carsten

 

 

Trotz Milliardenförderung:

Trotz Milliardenförderung:

Es gibt immer weniger Sozialwohnungen

Bezahlbarer Wohnraum ist für Geringverdiener in Deutschland Mangelware.

Mit jedem Jahr sinken die Zahlen der Sozialwohnungen.

Der Bund stellt den Ländern zwar Milliarden Euro dafür zur Verfügung - die Mittel sind aber nicht zweckgebunden.

Die Zahl der Sozialwohnungen für Menschen mit geringem Einkommen ist im vergangenen Jahr weiter gesunken. 2017 gab es nur noch 1,223 Millionen Wohnungen mit Mietpreisbindung und damit rund 46.000 weniger als im Vorjahr. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Grünen hervor.

Im Jahr 2006, als mit einer Reform die Zuständigkeit für den sozialen Wohnungsbau vom Bund auf die Länder überging, waren es noch rund 2,1 Millionen. Allerdings war die Zahl schon in den Jahren zuvor gesunken - 2002 gab es noch 2,5 Millionen Sozialwohnungen in Deutschland.

Nach Einschätzung von Immobilienverbänden müssen in Deutschland pro Jahr 350.000 bis 400.000 neue Wohnungen entstehen, davon nach Einschätzung des Mieterbunds rund 80.000 Sozialwohnungen. 2016 waren rund 24.550 neue Sozialwohnungen gebaut worden, 2017 waren es 26.231. Das waren deutlich mehr als in den Vorjahren - aber weniger als in derselben Zeit aus der Mietpreisbindung fielen und damit Teil des freien Wohnungsmarkts wurden.

Der Rückgang ist nicht hinnehmbar, Die Bundesregierung ist nicht in der Lage, die Negativspirale zu stoppen.
Der soziale und bezahlbare Mietwohnungsbau muss die Top-Priorität haben.

Das ist Sprengstoff, hier wird eine ganze Nation auf die Strasse gesetzt,
da sich keiner mehr bezahlbaren Wohnraum leisten kann.

Dazu fluten sie das Land mit hunderttausenden Migranten zusätzlich,
wo soll das hinführen ????

Das alles geschieht absichtlich, denn wenn man bei klarem Verstand wäre,
würde man in der Situation nicht noch Tür und Tor öffnen.

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